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Mitte 2002 ist Chris Beier an "fokaler Dystonie" erkrankt, einer neuronalen Bewegungsstörung, die normalerweise die Halsregion oder die Augenlider betrifft, aber sehr selten eben auch die Finger von Pianisten. Die als feinmotorisches Gedächtnis wirkenden Synapsen im Gehirn geraten hier gewissermaßen aneinander, und es kommt zu einer Art Kurzschluss: Ohne Vorwarnung und in nicht vorherzusagenden Abständen verkrampfen oder erschlaffen die Finger, fehlerfreies Spielen wird dann unmöglich. Beier musste sich deshalb vom Konzertbetrieb verabschieden.

Er unterrichtet seitdem die Fächer Jazzharmonik, -gehörbildung, -komposition, digitale Musikproduktion und Unterrichtspraxis an der Hochschule für Musik Würzburg.

Weitere Informationen zu Chris Beier:

ACT Music
Hochschule für Musik Würzburg
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